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Bodenbearbeitung
bodenbearbeitungDie Art der Bodenbearbeitung hat einen direkten Einfluss auf den Boden- und Gewässerschutz. Mithin lässt sich die Erosionsneigung eines Ackerstandorts und die Höhe der Mineralisation von Stickstoff beeinflussen.
- Die vorhandenen Ernterückstände der Vorfrucht und/oder Zwischenfruchtbestände            werden oberflächennah in den Boden eingearbeitet oder verbleiben als Mulchschicht          auf der Bodenoberfläche. Ziel ist eine möglichst ganzjährige     
  Bodenbedeckung über einem intakten Bodengefüge als vorbeugender Schutz des
  Bodens gegen Wasser- und Winderosion, Verschlämmung und Verkrustung.
- Durch eine reduzierte Bodenbearbeitung nach der Ernte der Hauptfrucht werden die           Mineralisierungsbedingungen nicht unnötig unterstützt. Die herbstliche Anreicherung von Nitrat wird dadurch gebremst!
- Die Bearbeitungsintensität wird reduziert und der Boden nur noch bei Bedarf mit nicht wendenden Geräten
  gelockert. Ziel ist es, ein stabiles, gut befahrbares Bodengefüge mit hoher Tragkraft, besserer Regenwasser-
  Infiltration und besserem „Durchhaltevermögen“ in Trockenperioden zu erzielen.

Aktuelles

08.04.2024
Einladung zur Feldbegehung zum
Thema "Bodenfruchtbarkeit und Erosionsschutz", Dienstag,
dem 16.04.2024, um 14.30 Uhr
in 36277 Erdmannrode
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22.03.2024
Rundbrief 01/2024
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14.02.2024
Rundbrief 06/2023
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24.11.2023
Einladung zum Runden Tisch am 30.11.2023
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03.11.2023
Einladung zur Feldbegehung am 10.11.2023
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18.10.2023
Einladung zur Feldbegehung am 02.11.2023
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28.08.2023
Rundbrief 05/2023
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20.07.2023
Rundbrief 04/2023
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27.04.2023
Einladung zur Feldbegehung 
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24.04.2023
Rundbrief 03/2023
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13.04.2023
Rundbrief 02/2023
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