Wasserschutzgebiete Downloads

Antragsunterlagen:

  • Ausgleichsverordnung   >>>
  • Antrag auf Ausgleich   >>>
  • Erläuterungen zum Formular: Antrag auf Ausgleich   >>>
  • Nachweis der landwirtschaftlichen Flächennutzung im
    Wasserschutzgebiet zur Ausgleichsberechnung    >>>
  • Quatier-Bezeichnung   >>>
  • Schlagkartei   >>>


WSG-Verordnungen:

  • WSGVO Amrum 2010   >>>
  • WSGVO Halstenbek 2009   >>>
  • WSGVO Haseldorfer Marsch 2010   >>>
  • WSGVO Heide/Süderholm 2009   >>>
  • WSGVO Husum/Mildstedt 2010   >>>
  • WSGVO Rellingen 2010   >>>
  • WSGVO Schwentinetal   >>>
  • WSGVO Sylt 2010   >>>

Auf Grundlage des bundesweit geltenden Wasserhaushaltsgesetzes und der Novellierung des Niedersächsischen Wassergesetzes (NWG) wurde 1992 mit der Einführung der Wasserentnahmegebühr (WEG) der Startschuss zum Niedersächsischen Kooperationsmodell
Trinkwasserschutz zwischen der Land- und der Wasserwirtschaft gegeben. Die Wasserentnahmegebühr wird seither vornehmlich zur vorbeugenden Minderung landwirtschaftlicher Stoffeinträge ins Grund- und Oberflächenwasser eingesetzt. Die Maßnahmenprogramme sollen vor allem die Nitratbelastung in den Förderbrunnen und Vorfeldmessstellen der Wasserversorgungsunternehmen (WVU) senken und eine gute Qualität des Trinkwassers sichern. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Gewässerschutzberatung etabliert und es werden Freiwillige Vereinbarungen auf den landwirtschaftlichen Flächen in den Trinkwassergewinnungsgebieten (TGG) umgesetzt.


Unsere Leistungen

  • Entwicklung und Umsetzung von gebietsspezifischen Trinkwasserschutzkonzepten
  • Beratung von landwirtschaftlichen Betrieben in Wassereinzugsgebieten
  • Durchführung von Gewässerschutzleistungen wie Veranstaltungen, Feldrundfahrten und Öffentlichkeitsarbeit, Boden- und Pflanzenuntersuchungen sowie Feldversuchen
  • Abschluss von Trinkwasserschutzvereinbarungen mit Landwirten
  • Konzeption und Umsetzung einer gebietsbezogenen Erfolgskontrolle mit Hilfe von Boden- und Wasseruntersuchungen sowie mit Hilfe von Kalkulationsverfahren wie z. B. Hoftorbilanzen
  • Unterstützung der Geschäftsführung durch Fachdienstleistungen wie z. B. Vor-Ort-Kontrollen
  • Erstellung und Umsetzung von Konzepten zum gewässerschonenden Waldbau
  • Beweissicherungsverfahren und Gutachterliche Stellungnahmen in Entschädigungsfragen
  • Entwicklung neuer Methoden zum Trinkwasserschutz z. B. im Rahmen von Pilotprojekten
  • GIS-gesteuerte Datenpräsentation
  • Öffentlichkeitsarbeit

Website
Kooperation Südharz: www.wsg-suedharz.de

Ansprechpartner für die Wasserschutzgebiete (blau) in Niedersachsen:

WSGs in der Kooperation Südharz
Dipl. Ing. agr. Lothar Kupsch
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - mobil: 0172-561 91 59

WSGs im Raum Alfeld
Dipl. Ing. agr. Henning Mund
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - mobil: 0172-579 73 93

WSGs im Bereich Westharzer Talsperren
Dipl. geogr. Andreas Rode
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - mobil: 0172-864 13 43

Projektleitung:
Dipl. Ing. agr. Martin Horstkötter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Telefon: 0551-54885-23


 

 

 Wasserschutzgebiete werden über festgesetzte Schutzgebietsverordnungen geschützt. Neben diesen Verordnungen besteht in Hessen die Möglichkeit, über privatrechtliche Verträge zwischen Landwirten und Wasserversorger die landwirtschaftlichen Belange zu regeln. Für diese Belange ruhen während der Laufzeit des Kooperationsvertrages die Regelungen der Verordnung. Genehmigt und betreut werden die Kooperationen von den Regierungspräsidien.
Innerhalb der Kooperationen sind Zusatzberater als Bindeglied zwischen Landwirtschaft und Wasserwirtschaft damit beauftragt, die Betriebe bei der Umsetzung der vereinbarten grundwasserschutzorientierten Landbewirtschaftung zu unterstützen. Durch diese Beratung ist ein intensiver Austausch mit den betroffenen Landwirten sichergestellt.


Unsere Leistungen

  • Entwicklung und Umsetzung von gebietsspezifischen Trinkwasserschutzkonzepten
  • Beratung von landwirtschaftlichen Betrieben in Wassereinzugsgebieten
  • Durchführung von Gewässerschutzleistungen wie Veranstaltungen, Feldrundfahrten und Öffentlichkeitsarbeit, Boden- und Pflanzenuntersuchungen sowie Feldversuchen
  • Abschluss von Kooperationsvereinbarungen mit Landwirten und Wassergewinnern
  • Konzeption und Umsetzung einer gebietsbezogenen Erfolgskontrolle mit Hilfe von Boden- und Wasseruntersuchungen sowie mit Hilfe von Kalkulationsverfahren wie z.B. Hoftorbilanzen
  • Laufende Vor-Ort-Kontrollen und Kartierungen in den Schutzgebieten
  • Erstellung und Umsetzung von Konzepten zum gewässerschonenden Waldbau
  • Kalkulation und Abwicklung von Ausgleichszahlungen
  • GIS-gesteuerte Datenpräsentation
  • Öffentlichkeitsarbeit

Die Wasserschutzgebiete (WSG) in Hessen sind in der unten stehenden Karte blau eingezeichnet.
Sie liegen in den Maßnahmenräumen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)  >>>

Ansprechpartner:
Dr. agr. Hans-Bernhard von Buttlar
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Telefon: 0551-54885-22

 

In Schleswig-Holstein wird Trinkwasser vollständig aus den Grundwasserressourcen gewonnen. Ein Grund mehr Grundwasser besonders vor Schadstoffeinträgen zu schützen. Dies erfolgt durch die Ausweisung von Wasserschutzgebieten zur Trinkwassergewinnung. In den Schutzgebietsverordnungen sind seit dem Jahr 1998 auch Regelungen für die Landwirtschaft und den Erwerbsgartenbau enthalten. Zur besseren Umsetzung einer grundwasserschonenden Bewirtschaftung in den WSGs wird eine landwirtschaftliche Zusatzberatung gefördert. Für aus der Verordnung resultierende Einschränkungen können die Betriebe einen finanziellen Ausgleich beim Wasserversorger beantragen. Auch die Agrarumweltmaßnahmen des Landes bieten regelmäßig Maßnahmen, die dem Gewässerschutz dienen.

Seit dem Jahr 2002 hat das Land Schleswig-Holstein eine Zusatzberatung Gewässerschutz für Wasserschutzgebiete etabliert. IGLU ist von Beginn an dabei und hat im Rahmen von Modell- und Pilotvorhaben die Grundlagen der aktuellen Beratungsstrategien konzeptionell und inhaltlich mitgestaltet.

Zentrale Inhalte unserer Beratungskonzepte:

  • Berücksichtigung der Standortgegebenheiten, bodenkundlich, hydrogeologisch und klimatisch und der regionalen Besonderheiten bei der Flächennutzung als Basis unseres Beratungskonzeptes
  • Prioritätensetzung auf Problemstandorten
  • Grundwasserschutzorientierte Düngebedarfsermittlung und -planung unter Einhaltung der DÜV. Ausloten weiterer Einsparpotenziale bei Stickstoff, Phoshat und beim Geldbeutel
  • Vegetationsbegleitende Düngeplanung u. a. mit Nmin, Nitracheck, Hydro-N-Tester, Düngefenstern, Aufwuchsmessungen usw.
  • Erfolgskontrolle u. a. durch Herbst-Nmin-Beprobung, Flächen- und Betriebsbilanzen (Stoffstrombilanz, Hoftorbilanz)
  • Wir bieten weitere Möglichkeiten des Gebietsmonitorings an, u.a. Denitrifikationsbestimmungen (N2-Argon-Methode), Untersuchungen des oberflächennahen Grundwassers mittels Sauglanze oder Flachpegel, Nitrat-Sulfat-Tiefenprofile, Unterflurlysimeter, Fließgewässeruntersuchungen, Penetrometeruntersuchungen

Ansprechpartner für die Wasserschutzgebiete (blau) sind:
WSG Haseldorfer Marsch, WSG Halstenbek, WSG Rellingen

Dr. agr. Udo Müller-Thomsen
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - mobil: 0172-293 95 96

WSG Husum/Mildstedt, WSG Heide/Süderholm, WSG Schwentinetal
Dipl. Ing. agr. Tobias Johnen
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - mobil: 0172-586 78 93

WSG Heide/Süderholm
B.Sc. agr. Sören Lüdtke
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - mobil: 0170-287 76 62

Projektleitung:
Dr. agr. Christine von Buttlar
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Auf Grundlage des bundesweit geltenden Wasserhaushaltsgesetzes und dem Gesetz über die Erhebung eines Entgelts für die Entnahme von Wasser aus Gewässern (Wasserentnahmeentgeltgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen - WasEG) wird der Trinkwasserschutz zwischen der Land- und der Wasserwirtschaft organisiert. Das Wasserentnahmeentgelt wird seither vornehmlich zur vorbeugenden Minderung landwirtschaftlicher Stoffeinträge ins Grund- und Oberflächenwasser eingesetzt. Die Maßnahmenprogramme sollen vor allem die Nitratbelastung in den Förderbrunnen und Vorfeldmessstellen der Wasserversorgungsunternehmen (WVU) senken und eine gute Qualität des Trinkwassers sichern. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Gewässerschutzberatung etabliert und es werden Vereinbarungen auf den landwirtschaftlichen Flächen in den Trinkwassergewinnungsgebieten (TGG) umgesetzt.

Unsere Leistungen

  • Entwicklung und Umsetzung von gebietsspezifischen Trinkwasserschutzkonzepten
  • Beratung von landwirtschaftlichen Betrieben in Wassereinzugsgebieten
  • Durchführung von Gewässerschutzleistungen wie Veranstaltungen, Feldrundfahrten und Öffentlichkeitsarbeit, Boden- und Pflanzenuntersuchungen sowie Feldversuchen
  • Abschluss von Trinkwasserschutzvereinbarungen mit Landwirten
  • Konzeption und Umsetzung einer gebietsbezogenen Erfolgskontrolle mit Hilfe von Boden- und Wasseruntersuchungen sowie mit Hilfe von Kalkulationsverfahren wie z. B. Hoftorbilanzen
  • Unterstützung der Geschäftsführung durch Fachdienstleistungen wie z. B. Vor-Ort-Kontrollen
    Beweissicherungsverfahren und Gutachterliche Stellungnahmen in Entschädigungsfragen
  • Entwicklung neuer Methoden zum Trinkwasserschutz z. B. im Rahmen von Pilotprojekten
  • GIS-gesteuerte Datenpräsentation
  • Öffentlichkeitsarbeit

Link
Arbeitskreis Ackerbau und Wasser im Langeler Bogen e.V.
Ak Drüber und Drunter.de

Ansprechpartner:
Staatl. gepr. Landwirt Achim Roth
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - mobil: 0175-570 80 35

Projektleitung:
Dipl. Ing. agr. Martin Horstkötter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Telefon: 0551-54885-23